đŸ„ș Online verkaufen ist doch nicht so einfach, wie ich dachte!

FrĂŒher dachte ich sobald der Online-Shop steht und PayPal und Vorkasse angebunden sind, kann ja nichts mehr schief gehen. Das war vor meiner Zeit bei einem Zahlungsdienstleister...

Das Ergebnis waren kaum VerkĂ€ufe. Zum GlĂŒck war es damals nur nebenberuflich und ich hatte eine andere Haupteinnahmequelle. Besser wurde es erst mit den VerkĂ€ufen auf MarktplĂ€tzen wie ebay und Amazon – allerdings war dort dann auch das Haifischbecken.

Jede Menge Konkurrenz und wenn du nicht aufpasst, dann fressen die MarktplatzgebĂŒhren ganz schnell deine komplette Marge auf. Irgendwann habe ich dann den Shop wieder eingestellt und ganz ehrlich, selbst mit meinem Wissen von heute wĂŒrde ich alleine wahrscheinlich keinen neuen Online-Shop starten, sondern nur im Team, dass meine eigenen FĂ€higkeiten ergĂ€nzt.

WĂ€hrend meiner Zeit, in der ich bei einem Zahlungsdienstleister im Support und Vertrieb gearbeitet habe, wurden mir die Augen zum Thema Online-Payments geöffnet. Hier war ich mit vielen unterschiedlichen Unternehmen und Unternehmern konfrontiert – mit erfolgreichen, aber auch mit "komplett verpeilten", die nichts auf die Reihe bekommen haben. Vielen gemein war jedoch, dass Sie die Thematik Online Payments, also digitales Bezahlen, oftmals stark unterschĂ€tzt haben.

Hier mal die Gedanken eines unbedarften HĂ€ndlers:

Eigentlich sollte es ja „ganz einfach“ sein. Ich (als HĂ€ndler) gehe zu einem Zahlungsdienstleister und sage dem was ich will. Doch auf einmal will der jede Menge Unterlagen von mir und meinem Unternehmen. Warum will der das alles haben? Das ist ja, wie wenn ich einen Kredit beantragen will. Und einen Kontoauszug von meinem Firmenkonto? Ich glaub die spinnen!

Was viele Unternehmer nicht berĂŒcksichtigen ist die Tatsache, dass Zahlungsdienstleister gewissen regulatorischen Pflichten unterliegen (schließlich geht es um Geld) und diese Dokumente anfordern mĂŒssen – die einen machen es direkt am Anfang, die anderen spĂ€ter und frieren im schlimmsten Fall bis zum Erhalt der Unterlagen die Auszahlung ein. Hinzu kommt fĂŒr den Zahlungsdienstleister mit jedem neuen HĂ€ndler ein neues potentielles reputatives und finanzielles Risiko fĂŒr den Zahlungsdienstleister.

Und sobald man live ist, gibt es neue HĂŒrden. Was ist ein Chargeback oder eine Rolling Reserve? Wie muss ich den Abrechnungsbericht verstehen?

All das lĂ€sst sich umgehen, wenn man von vornherein weiß, worauf es ankommt. Entweder man weiß selbst oder man lĂ€sst sich von jemanden unterstĂŒtzten der sich damit auskennt und bekommt im Idealfall gleich noch bessere Konditionen vermittelt.

Aus diesem Grund habe ich begonnen Online-HĂ€ndler und Unternehmer, die digital verkaufen möchten, dabei zu unterstĂŒtzen. Zusammen finden wir zum Business passenden Zahlungsdienstleister und den Onboarding-Prozess meistern wir gemeinsam.

Der HÀndler spart sich dabei Geld, Zeit und Nerven und der Zahlungsdienstleister erhÀlt Kunden, die perfekt zu seinem Portfolio passen. Zudem profitieren die Endkunden durch die Beratung vom Experten von den Zahlarten, die sie am liebsten verwenden.

Was waren eure grĂ¶ĂŸten HĂŒrden bei der Wahl des Zahlungsdienstleisters?

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